Sprechblase

Historie

Seit 1938 konzentriert sich das Familienunternehmen auf Produkte zur Behandlung zur Behandlung von Metallen.

Gestartet mit einer Innovation bei der rostschützenden Schwarzfärbung von Metallen „Brünierung“. Nach erreichen einer Marktdominanz wurde mit der Produktion von Produkten zur Phosphatierung begonnen. Obwohl der Markt unter zwei Wettbewerbern aufgeteilt schien, wurden sehr schnell Marktanteile gewonnen, da ZWEZ auch bei dieser Technik mit Innovationen punkten konnte.

Schon bald zeigten sich ungewöhnliche Erfolge bei dem Einsatz der ZWEZ-Phosphatierung als Haftgrund für Schmierstoffe der spanlosen Kaltumformung. Konsequent wurden dann die für dieses zukunftsträchtige Umformverfahren benötigten Seifen-Schmierstoffe entwickelt. Die Erfolgsgeschichte im Bereich der Metallumformung begann.

Die dritte Technologie – die Schmierstoffe – wurden nun zum dominierenden Thema bei der ZWEZ-Forschung und -Entwicklung. Aktuell liegt der Schwerpunkt nun bei der Entwicklung von Schmierstoffen, die ohne eine Phosphatschicht über die erforderliche Schmier- und Trennwirkung verfügen.

ZWEZ konnte schon 2015 die ersten Schmierstoffe mit solch überraschenden Eigenschaften in den Markt geben. Hier hat sich auch die enge Zusammenarbeit mit mehreren Hochschulen bewährt. Diese haben ZWEZ mittlerweile als Partner für weitere Forschungsvorhaben langfristig verpflichtet.

2005 wurde das Unternehmen zu der Peter Zwez Stiftung.